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Anschreiben an Kinderschutzverläufe

Sehr geehrte Mitarbeiter von Kinderschutzverläufe. Anbei unsere Sachverhalte aus unseren Coachingfällen. Ich habe alle Berichte die Mütter ausformulieren lassen und an kritischen Stellen eine Randbemerkung gemacht, so dass es möglichst authentisch ist. Die Mütter sind hoch traumatisiert, obgleich sie im juristischen Verfahren obsiegt haben und sehen Sie als Bedrohung. 

 

Ausgangsfall:

 

Vor 6 Wochen brachte ich ein gesundes Mädchen zur Welt und zunächst war alles in Ordnung. Liebevoll haben mein Mann und ich uns um unsere Tochter gekümmert und sie hat sich super entwickelt.
Doch vor 14 Tagen entdeckte ich am Bauch einen blauen Streifen. Gemeinsam mit meiner Hebamme entschieden wir diesen von einem Arzt untersuchen zulassen. Die Kinderärztin ging von einer Blutgerinnungsstörung aus und schrieb mir eine Einweisung für das Krankenhaus.
Im Krankenhaus stand schnell für die Ärzte fest, dies muss von äußere Gewalt Einwirkung stammen.
Ich erfragte mehrfach, was die Ergebnisse der Untersuchung ergaben, doch bekam bis heute keine Antwort. Am darauffolgenden Tag meinte die Ärztin, ich sei überfordert und sollte sie doch bitte mal kurz begleiten. Das Krankenhaus hatte das Jugendamt informiert und nun stand Kindesmisshandlung im Raum.
Sie gaben mir zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mit meinem Mann und unserer Tochter zu meiner Mutter ziehen oder sie würden das Kind in Obhut nehmen.
Aufgrund dieser hoheitlichen Drohung zogen wir natürlich mit unserer Tochter zu meiner Mutter und die Jugendamtsmitarbeiterin bat uns zu einem Rechtsmediziner zu gehen, um dies untersuchen zu lassen. Der Rechtsmediziner meinte wir sollen uns keine Sorgen machen. Am 03.01.19 nach ihrem Urlaub wollte sich das Jugendamt wieder melden.
Nun erbrach und spuckte unsere Tochter am 02.01 Blut und wir fuhren schnell in eine andere Klinik.
In der Klinik angekommen schilderten wir die Situation und wurden untersucht. Kurz darauf stand die Klinik mit dem Jugendamt in Verbindung.
Nun heißt es, dass die Klinik uns nicht ohne das Einverständnis des Jugendamtes entlassen wird. Juristische Schritte haben wir bereits eingeleitet und erwägen strafrechtliche Schritte gegen das Jugendamt ebenfalls einzuleiten.
Wir sind eine große und liebevolle Familie, die dringend die Unterstützung der Öffentlichkeit braucht.
Ich bitte Sie herzlichst uns zu unterstützen, dass wir wieder als eine glückliche Familie miteinander leben können.

 

Ergänzungen des Vereins:

Zunächst einmal: Dem Kind geht es mittlerweile wesentlich besser. Der Kinderarzt hat einen massiven Vitamin-K Mangel festgestellt. Am Tag unserer Vereinsgründung war die Kindesmutter noch bei der Krankenkasse um die leistungskarte zu beantragen. Dort erfuhr sie, dass beide Krankenhäuser wohl Abrechnungsbetrug begangen haben, da sie in keinster Weise die Anamnese der Kinderärztin berücksichtigt haben. Beide Krankenhäuser gehören dem Regionalverband an, der die größten Mutter-Kind-Einrichtungen im Saarland besitzt. Was die Arbeit des Jugendamts im Regionalverband angeht stellt sich mir folgende Frage. Wenn eine Mutter eine 12 monatige Hebamme beantragt und diese anspricht woher das kommen könnte und selbst die auf eine Blutgerinnungsstörung hinweist, warum ruft das zuständige Jugendamt nicht die Hebamme an, die täglich anwesend ist? Für mich deutet das darauf hin, dass der Beruf der Hebamme absolut unnötig, wenn nicht auch gefährlich für die Kindsmutter ist, wenn diese durch Sozialverbände oder Kommunen gestellt wird.

Zweitens fällt es auch ins Gewicht, dass ein Jugendamt in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr für knapp 4 Wochen eine junge Familie derart traumatisiert, dass es die erste Weihnacht mit dem Neugeborenen ruiniert. Das dadurch entstandene Trauma kompensiert das Jugendamt nicht finanziell. Die zuständige Sachverständige ging für etwa drei Wochen abwechselnd in Krankenschein und in Urlaub, wie die junge Mutter in ihrem Tatsachenbericht geschrieben hat. Das hatte auch schon zur Auswirkung, dass sie aus Angst in ein anderes Krankenhaus ging. Das lässt erkennen woher die Kindeswohlgefährdung wahrhaft stammt.

Darüber hinaus war die Problemlösung des Jugendamts äußerst spektakulär. Grund für die Inobhutnahme war ihre eigene problembelastete Kindheit. Wie löst man dieses Problem? Indem man sie mit Ehemann und Kleinkind in die kausale Sphäre der ursprünglich belastenden Kindheit entsendet, um eine Inobhutnahme zu umgehen. Das ist so gut, das kann man sich fast nicht ausdenken.

Erst als das Jugendamt und das Krankenhaus mit der Staatsanwaltschaft konfrontiert wurden, durfte sie das Krankenhaus übrigens verlassen. Dass die Dame vom Jugendamt bei Besuch der Wohnung und Feststellung der Ordnung zwei arbeitende Menschen in ordentlicher Wohnung vorfand verführte die junge zu dem Satz, dass es dann ja „gewesen“ wäre. Diesem entgegnete die Dame des Jugendamts, dass das Jugendamt immer etwas findet, wenn es etwas finden möchte. Was solche Sätze in einer Familie auslösen, muss ich Ihnen nicht mitteilen.

 

Stichwortartig:

-Mangelnde Kommunikation des Jugendamts mit eigens gestellten Hebammen

-mangelnde Kommunikation mit Kinderärzten

-direkte Bedrohung der Eltern

-unschlüssige Folgerung, da das Entsenden zur Mutter wieder eine Gefährdung darstellt

- Mutter wird eingeschüchtert mit Kind eine Klinik aufzusuchen, das Jugendamt schadet somit auch der Gesundheit des Kindes mittelbar.

-Krankenscheine und Urlaubstage in unsicherer Lage

-Drohgebärden im letzten Besuchstermin

 

 

 

Fall 2

 

Mein Name ist Michelle. Ich bin 53 Jahre alt und lebe seit über 2 Jahren alleine und ohne meinen Sohn Kevin. Der wurde mir unter kuriosen Umständen weggenommen, entzogen.

 

Es begann 2005, als ich meinen damaligen Partner kennenlernte, einen Soldaten aus Belgien, der wie ich in Scheidung lebte. Schnell stellte sich die Beziehung als nicht optimal heraus. Mit der Zeit wurde er mehrfach gewalttätig. Mein Sohn Kevin kam 2008 zur Welt, nachdem ich zuvor von meinem Partner vergewaltigt wurde. Leider gelange es mir damals nicht, Konsequenzen zu ziehen und ihn zu verlassen. 2011 zeigte ich meinen Partner an, der wieder mehrfach gewalttätig geworden war, was zu einem Krankenhausaufenthalt in Merzig führte. Leider nahm ich im Laufe der Geschehnisse die Anzeige zurück. Auch 2012 kam es wieder zum Übergriff, bei meinem Sohn Kevin zusehen mußte. Damals wurden Gutachten erstellt, die nachweisbar Fehler enthalten. U.A. wird die Gewaltanschuldigung umgekehrt dargestellt. Mein Sohn wurde erst gar nicht als Zeuge vernommen, da ein Kind von 3-4 Jahren sich laut Gutachter an nichts erinnern könne. Weiterhin wurde im Laufe einer „Zeugenbefragung“ meines Kindes mein Sohn Kevin nachweislich manipuliert. Leider wurden auch diese Beweise nicht zur Kenntnis genommen. 2013 verließ mich dann mein Partner, nachdem sich psychologische Probleme bei seiner Tochter aus 1.Ehe herausstellten.

 

Zwischen 2013 und 2017 gab es dann ein Gerichtsmartyrium. Zwar wurde Kevin mit eingeladen, aber nicht gehört, obwohl er sich alles erinnerte. Zudem wurde auch hier ohne Berücksichtigung meiner Aussagen, wenn ich diese denn einmal vorbringen durfte, die Faktenlage einfach umgekehrt, was mir zu diesem Zeitpunkt völlig unverständlich vorkam. Spätere Recherchen ergaben, daß die zuständige Psychologin und der urteilende Richter miteinander liiert waren.

 

2013 wurde im Rahmen dieser ganzen Vorgänge bei mir eine „Posttraumatische Belastungsstörung“ diagnostiziert, die mir kurioserweise aber vom Psychologen nicht bestätigt wurde. Auch hat die Verfahrenspflegerin berichtete Gewalt gegen meinen Sohn erst gar nicht erwähnt.

 

So wurde dann durch das Gericht ein begleiteter Umgang mit dem Kindsvater festgelegt, der zu Beginn von einem Mitarbeiter des Jugendamtes durchgeführt wurde. Dieser hatte allerdings sehr schnell keine Zeit mehr und übertrug diese Aufgabe mehrfach an Leute, die ihm wohlgesonnen sind, so daß die Umgangsbetreuer nie einen Gesamtüberblick über die Situation bekamen, sondern immer nur das kurzfristige Schön-Wetter-Verhalten meines Exfreundes registrierten.

 

2017 eskalierte die Situation. Die Verfahrenspflegerin nebst sogenannten Experten versuchten am 06.12.2016, meinen Sohn Kevin ohne Vorankündigung aus der Schule in Blieskastel heraus zu nehmen, was mißlang. Das kam einem Entführungsversuch gleich. Leider führte diese Aktion bei mir am selben Tag zu einem Schlaganfall, nachdem der Direktor der Schule mich telefonisch darüber informierte. Zum Glück waren meine Mutter und Schwester in Frankreich zur Stelle, um meinen Sohn kurzfristig bei sich aufzunehmen. Da mein Expartner mir in der Vergangenheit öfter angedroht hatte, mir mein Kind wegzunehmen und das alleinige Sorgerecht zu beantragen, waren diese vorgewarnt. Da ich nach der Klinik direkt in 2 wöchige Reha nach Zweibrücken kam, war für diese Kinderbetreuung ein Zeitraum von etwa 14 Tagen angesetzt.

 

Während meines Rehaaufenthaltes erschienen mein Expartner mit der Verfahrenspflegerin bei meiner Mutter und nahmen meinen Sohn Kevin einfach mit. Diesem Kindesentzug folgte alsbald am letzten Tag der Verhandlung Ende 2016 die Übertragung des alleinigen Sorgerechtes auf meinen Exfreund.

 

Seitdem versuche ich einen Anwalt zu finden, was bis heute daran scheitert, daß das Kind 2 sprachig sei und die Angelegenheit grenzübergreifend auch Frankreich und Belgien beträfe, womit sich anscheinend niemand auskennt oder beschäftigen mag. Das führte dazu, daß ich in den letzten 2 Jahren keinen anwaltlichen Beistand erfahren konnte. Nach wie vor ist das Homburger Gericht im Saarland zuständig. Die Vertreterin der Familienhilfe ist die Ehefrau des Amtsgerichtsdirektor von Homburg. Anmerkung: FaS: Nach Rücksprache mit Michelle waren im laufenden Prozess Verfahrensbeistand als auch Familienhilfe zugleich Mitarbeiter von Hospital St. Wendel. Während der mündlichen Verhandlung hat ihre Anwältin das Mandat niedergelegt.

 

Ich verlange nicht viel und poche nicht auf Recht oder Wiedergutmachung. Ich bin ja schon froh darüber, daß das Kind nicht ins Heim muß; dann lieber beim Kindsvater, meinem Expartner.

 

Mein Wunsch ist vielmehr, wenigsten ab und an Kontakt mit meinem Sohn Kevin haben zu dürfen, sei es über Telefon oder z.B. Skype. Er ist jetzt 11 Jahre als und ich möchte ihm anderweitige Strapazen ersparen.

 Leider habe ich alleine keine Chance überhaupt etwas zu erreichen.

 Im April 2019, also erst vor kurzem, bekam ich ein klein wenig Hoffnung, als ich Herrn Claus-Theissohn kennenlernte und den Verein Fight & Soul, der sich u.A. mit Fällen wie meinem beschäftigt.

 Wie es weitergeht weiß ich nicht. Ich bin allerdings für jede Hilfe dankbar.

 Ihre Michelle X

 

Anmerkung des Vereins: Bis auf die Anmerkung, basiert der Text auf einer mit Einverständnis mit Tonband protokollierten Aufzeichnung.

 

Micheline stellt sich als äußerst schwierigen Fall dar, da sie durch die räuml8iche Trennung und die entstandene Entfremdung gebrochen wurde. Das ganz große Problem ist schlichtweg, dass er über drei Ländergrenzen hinweg geht und das europäische Recht hier keine ausreichenden Möglichkeiten vorsieht ausreichenden Rechtschutz zu gewähren. Sie benötigt daher in Belgien einen sogenannten „pro deo“ Anwalt. Dass sie in Deutschland wohnt und Anspruch auf Prozesskostenhilfe hat, tut innereuropäisch anscheinend nichts zur Sache. Da sie sehr schwankend ist führt sie einen recht aussichtslosen Krieg auf Facebook unter dem Profil „Nina Müller“ und veröffentlicht dort in ihrer Verzweiflung sämtliche Gutachten, Urteile, Beweismittel der Misshandlungen usw.

Allgemein gilt zu sagen, dass es in dem Fall zu einer versuchten Inobhutnahme durch das Jugendamt ohne Gerichtsbeschluss kam. Der hat sich der Schulleiter widersetzt die Mutter informiert und diese nach dem Telefonat einen Schlaganfall erlitten. Wie die nette Dame des Jugendamts im Fall zuvor gesagt hat, dass das Jugendamt seine Fakten selbst schafft, ist hier eingetreten.

 

Stichwortartig:

-vereinfachter länderübergreifender Rechtsschutz, eventuell über ein Konsulat

-Bei solchen Entscheidungen nachprüfen. Man muss sehen, dass die Mutter ihr eigenes Kind seit 3 Jahren nicht mehr gesehen hat.

- Wie kann es sein, dass Familienhilfe und Verfahrensbeistand dem gleichen Verein angehören? (Lebenshilfe e.V.)

-Wie kann es sein, dass die Frau keinen Rechtsanwalt findet aufgrund des Verwandtschaftsverhältnis Gerichtspräsident zu Lebenshilfe?

-

 

 

Fall 3 RV-Saarbrücken

 

Ich würde am 26.11.2017 Schwanger  habe es in der 9 Woche erfahren als ich beim Frauenarzt Dr. Jochen  Frenzel war. Dann nahm ich meine. Vorsorgetermine regelmäßig war , als ich in 6 Monat war ging ich zum Jugendamt um Hilfe zu  bekommen (  Familienhilfe).  Meine  damalige Sacharbeiterin   hieß  Frau Wagner. Frau Wagner sagte mir das sie es sich gut vorstellen könne mit einer Familienhilfe. Ich sprach an dem gleichen Termin noch die Vaterschaftsannerkennung an... darauf hin hieß es das sollten wir nach der Geburt machen sie  wollen nichts mit dem Kindesvater zu tun haben.  Nach dem Termin rief ich  Frau Wagner an für ein Termin zu machen das sie sie sich die Wohnung angucken könnte sie gab mir ein Termin ist zu diesem aber leider nicht erscheinen , ich habe dann bei ihr angerufen wo sie mir dann 10 Minuten nach dem vereinbarten Termin absagte. Nun ging ich zum Jobcenter um das Geld zu beantragen für  das Zimmer meiner Tochter Emilia-Sophie Dörr.  Frau Wagner bestätigte mir in mehreren Terminen. Das ich mit meiner Tochter nach der Geburt nach Hause dürfe.  Nun machte ich mit Hilfe des Kindesvaters Fabian Bayer und weitere Familienangehörigen das Zimmer unserer Tochter Emilia-Sophie Dörr. Währendessen lief der Antrag  für die  Vormundschaft den die Nachberin  und ich beantragt hatten. Als ich schon im 8 Monat Schwanger war hatten wir nun den Termin auf dem Familiengericht Heidenkopferdell in Saarbrücken bei der Richterin Frau Fauth-Engel. 2-3 Tage später gab es eine Auseinandersetzung zwischen der Nachbarin und mir, dann rief die Nachbarin beim Jugendamt an und bekam zu dem Zeitpunkt die Vertretung Frau Becker, da die Frau  Wagner  in diesem Zeitraum in Urlaub war. Am 30.08.2018 ging ich zur Caritas Klinik, da ich   Wegen bekam , aber nach den Untersuchungen würde ich  nach Hause geschickt mit Medikamenten für den Magen mit der Aussage  es wäre ja nur Bauchweh.

Am gleichen Abend  bekam ich immer stärkere Wehen ich rief nun meine Mutter an. Und fragte ob sie mich in ein anderes Krankenhaus fahren könne. Sie kann dann und fuhr mit mir und dem Kindesvater  ins Klinikum Saarbrücken mein Vater Dirk Dörr kam nachgefahren mit dem Bus. Ich würde nun  in dem Krankenhaus untersucht, sie wollten mich da auch nach Hause schicken... ich bestand darauf in die Wanne  zu gehen. Nach dem Baden waren die Wehen stärker. Und der Muttermund  war auf 8 cm.  Somit bekam ich unsere Tochter Emilia-Sophie Dörr in  dem Klinikum Saarbrücken.  Ich bekam dann nach der Geburt Krampfanfälle, Spot lag ich dann 3 Tage auf der Intensivstation und konnte mich nicht um Meine Tochter nicht kümmern das  übernahm dann der Kindesvater Fabian Bayer. Ich fragte jeden Tag nach unserer Tochter und fragte auch ob ich hoch zu ihr könne darauf hin dürfte ich mit dem Bett hoch zu unserer Tochter sie besuchen. Nach 3 Tagen kam ich dann mit meiner Tochter auf  die Mutter-Kind Station  und war immer noch sehr eingeschränkt mich um unsere Tochter Emilia-Sophie zu kümmern.  Der Kindesvater und mein Vater Dirk Dörr waren jeden Tag bei mir oben um mir zu helfen. Am 5 Tag durfte ich dann langsam anfangen mich zu bewegen  habe dann auch meine Tochter frisch gemacht und umgezogen. Am letzten Tag  hieß es dann, dass wir nach Hause können plötzlich stand das Jugendamt  vor meinem Zimmer und wollte mich sprechen darauf hin. Bin ich mit gegangen ins Ärztezimmer worauf mir dann die Mitarbeiterin Frau Becker sagte sie müssten unser Kind in oputnahme nehmen. Sie sagte wenn ich das nicht zu lassen würde, müssten sie die Polizei dazu rufen. Frau Becker sagte zu mir sie wollten einen Hausbesuch machen es sei keiner da gewesen als ich dann sagte das der Vater von mir und der Kindesvater. Jeden Tag bei mir waren hat es nur geheißen hätte ja sein können das der Kindesvater ja zuhause sei. Sie haben mir dadurch Angst gemacht also nahmen die Pflegemutter meine Tochter mit und Frau Guida vom Jugendamt gab mir Ihre Karte für Besuchskontakt.Die Nachbeterin  sagte mir dann nach dem Krankenhaus Aufenthalt das sie die Vormundschaft niederlege,  also gingen wir auf das Gericht  das der Kindesvater sich mit dem Jugendamt sich der Vormund teilen. Aber die Vaterschaft war noch nicht unterschrieben da  das Jugendamt sich. Dagegen stellte. Wir waren auch bei dem Jugendamt und haben mündlich Gegen die in oputnahme woedersprochen schriftlich folgte es von meinem damaligen Anwalt Herr Paflik. Dann bekamen wir noch einen Termin wo der Kindesvater dabei war ich bekam da gesagt von Frau Wagner, Frau Becker und Frau Gebhart das ich das unser Kind nicht wollte ich hätte unser Kind nicht frisch gemacht. Nach 2 Monaten könnten wir dann die Vaterschaft Anmerkung machen könnten mit der Frau Noss vom Jugendamt. Danach bekamen wir einen Hiko Termin. Von dem Jugendamt Saarbrücken  an dem.  Der Kindesvater Fabian Bayer , mein Vater, meine Mutter und ich da waren. Vom Jugendamt Saarbrücken war  Frau Nettmann der neue Vormund , Frau Wagner, Frau Becker und die  Vorgesetzte  Frau Gebhart anwesend  mein damaliger Anwalt war auch dabei darauf hieß es in dem Termin  ich müsse ins Mutterkindheim  da sie mit einer Familienhilfe oder MutterVaterkindheim nicht einverstanden waren .  Ich nahm die Besuchskontakte wahr. Am 22.12.2018 kam ich dann ins Mutterkindheim weil sie es so wollten  2 Wochen später bekam ich unsere Tochter Emilia-Sophie wieder abgenommen aus dem Grund ich hätte unsere Tochter gebissen ich war darauf hin am nächsten Tag beim Arzt. Die Ärztin konnte es nicht bestätigen das ich unsere Tochter gebissen habe. Wiederholte  mehrmals meine Aussage das ich mein Kind nicht gebissen habe das jugendamt und das Mutterkindheim in St.Wendel gingen nicht davon ab. Das ich unsere Tochter gebissen habe.  Der Opa von unserem Kind Emilia-Sophie Dörr  hat jetzt einen Antrag auf den Vormundswechsel gestellt. 

 

 

Anmerkung des Vereins:

Hier liegen ebenfalls schwierige familiäre Verhältnisse vor. Diese berechtigen das Jugendamt jedoch nicht zu rechtsbeugenden Maßnahmen. Neben dem Thema der Inobhutnahme stellen sich hier weitere Problematiken:

Zunächst einmal wurde Celina durch einen Wing Tsun Schüler der Stationsleitung einer psychiatrischen Klinik ist aus dem Mutter Kind Heim abgeholt. Dort, so er als neutraler Dritter waren 3 Erzieher für rund 20 „Familien“ zuständig. Wie sieht denn der Betreuungsschlüssel aus, wenn hochproblematische Familien gebündelt auf drei Erzieher in der Masse aufeinandersitzen, dass sich sogar Fachpersonal wundert. Dass wegen der personellen Unterversorgung auch mal ein Kind ein Kind beißen kann wie es gutachterlich durch die Ärztin festgestellt wurde sei mal dahingestellt. Dass aber ohne strafrechtliche Überführung die zuständige des Jugendamts die Kindesmutter dazu nötigen möchte einzugestehen dass sie diese Straftat begangen hat, die wenn sie es nicht begangen hätte problemlos das Heim und das Jugendamt der Verleumdung bezichtigen könnte. Dabei handelt es sich um strafrechtlich relevantes Verhalten seitens des Jugendamts. Erstens, wenn sie einen Biss sehen und feststellen müssten sie auf Grund ihrer Pflicht zur Wahrnehmung des Kindeswohls umgehend eine Strafanzeige erstatten. Die Unterstellung, dass die Mutter es getan hätte, dient lediglich dazu die Zustände in den Mutter-Kind-Heimen zu verschleiern, da es bei einer eigentlich verpflichtenden Anzeige zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen käme, die die Zustände in den Mutter Kind Heimen aufdecken würde.

 

Stichwortartig:

  • Die Vaterschaft des Kindsvaters wurde nicht anerkannt, erst nach Geburt, dass eine Inobhutnahme realisiert werden kann. Es ist nicht der erste Sachverhalt, in dem das Jugendamt des Regionalverbands Saarbrücken sich genau in diesem Maße verhalten hat.

Ein weiterer Fall mit gleichem Verhalten war vor 5 Jahren mit der Flucht nach Metz medial aufgebauscht worden, übrigens die gleiche Sachbearbeiterin.

  • Die Rechnung für die Inobhutnahme wurde an eine Minderjährige gesendet, selbst die Vormundschaft hat diese nicht erhalten. (7500€ für 2 Wochen)
  • Mutter und Vater erhalten nun hälftig Rechnungen in Höhe von 750 Euro für die Pflegefamilie. (Die Mutter ist weiterhin minderjährig)
  • Der durch das Jugendamt bestellte Vormund war nicht in der Lage das Kind für etwa 3 Monate bei der Krankenkasse anzumelden. Die Kindsmutter erhielt die Rechnungen aufgrund eines Privatrezepts. Erst das Intervenieren des Großvaters hat dort angesichts der Inkompetenz des Jugendamts Abhilfe verschafft.
  • Es ist keine Anzeige des Jugendamts angesichts des gebissenen Kinds erfolgt. Das ist ebenfalls eine Kindeswohlgefährdung, da sich das Kind zu dem Zeitpunkt in Obhut des Mutter Kind Heimes war. Vielmehr wurde versucht die Mutter suggestiv zu einem Geständnis zu überreden, dass eine Inobhutnahme rechtfertigt werden kann. Die Zuständige des Jugendamts hat daher komplett im Amt versagt. Es steht ihr schlichtweg nicht zu eine betroffene Mutter zum Eingeständnis einer Tat zu überzeugen. In einem Rechtsstaat in dem ein Kind in Obhut des Staats ist, muss die zuständige sogenannte Fachkraft eine Anzeige gegen Unbekannt machen. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen werden explorativ und gutachterlich ausgewertet, so dass wie hier eine Ärztin sagt, dass es eher nach einem Biss durch ein Kleinkind aussieht. Dem entzieht sich das Jugendamt indem es die absolut personell unterbesetzten MutterKind Heime zu Lasten der Eltern protegiert. Nach meiner Meinung gibt es eine Anzeigepflicht des bestellten Vormundes in solchen Fällen, die Nichtanzeige stellt eine Straftat dar.
  • Das Jugendamt Saarbrücken hat nun im 5. Mir bekannten Fall die höchstrichterliche Anweisung ignoriert die Großeltern primär zu prüfen bevor eine Inobhutnahme erfolgt.

 

Fall 4  13 Jahre Haft ohne Urteil

 

Der an und für sich erschreckendste Fall ist der Fall einer 31 jährigen die aufgrund eines dummen Fehlers einen eintägigen Aufenthalt mit 13 Jahren Unterbringung in der Unterkunft Theresienheim in Saarbrücken bezahlt.

Sie steht unter Betreuung ohne dass die Notwendigkeit je begutachtet wurde. Sie lebt mit ihrem ältesten Sohn in einer Einrichtung. Diese Einrichtung hat mittlerweile rund 15% der Verbindungsstraße zwischen Saarbrücken und Völklingen im Eigentum und bringt dort Mütter mit Kindern unter. Jedes Aufmucken wird mit der Drohung begleitet, dass man zur Not das Kind einzieht.

Ich kann zu dem Sachverhalt nicht sehr viel sagen, da sie unstet mit der Nachverfolgung ihres Anliegens ist.

 

Folgende Sätze sind im HPG  de facto gefallen:

Wenn sie Vollzeit arbeiten entziehen wir Ihnen das Kind.

Wenn ihr neuer Freund sich nicht ebenfalls von der Familienhilfe betreuen lässt entziehen wir Ihnen das Kind.

Wenn sie einen Anwalt aufsuchen zeigt, dass das sie nicht kooperieren wollen und wir entziehen Ihnen das Kind.

Selbstverständlich wurde alles durch die Dame aufgezeichnet und befindet sich in einer Cloud und wartet auf meine Freigabe. Die Frau ist nun 13 Jahre in dieser Einrichtung ohne Rechtsschutz ohne Überprüfung der Notwendigkeit dieser Art der Unterbringung.

 

Vorschläge unsererseits:

-Es kann nicht sein, dass Jugendämter und freie Träger selbst bestimmen können, dass eine Maßnahme weiterläuft. Es gilt unabhängige Kontrollinstanzen zu schaffen.

 

 

 

Letzter Fall

 

Den letzten Fall muss ich beschreiben, da die Mutter aufgrund des Stresses mit OLG und RTL nicht dazu kam mir eine Kurzdarstellung zukommen zu lassen. Der Bericht wurde übrigens am 19.6.2019 ausgesendet auf RTL.

Ich schildere es recht kurz. Es handelt sich hier um ein etwa 5 Jahre altes Trennungskind. Es herrscht definitiv ein massives Streitverhältnis zwischen beiden ehemaligen Partnern. Ich weiß nicht inwiefern Sie in Konfliktmanagement bewandert sind, jedoch gibt es eine gewisse Stufe, in der um Anhänger geworben wird. Da sind beide auch etwa auf einem Level. Der Unterschied ist hierbei jedoch, dass es durch das Jugendamt WND zu einem Gutachten gekommen ist, dass so nicht hätte stattfinden dürfen. Es war massiv in Sachthemen falsch. Dieses Gutachten hat der Vater erwirkt und die Mutter kooperativ eingewilligt. Die Anamnese begründenden Feststellungen wurden innerhalb eines Termins von maximal 2 Stunden erledigt.

Aussagen, die abwegig waren und nichts mit der Erziehungskompetenz zu tun haben wurden als entscheidend gewichtet. Als krasses Beispiel, dass der Vater einen monatlichen Unterhalt von 1600€ zahlt. De Facto zahlt er nicht einmal den berechneten Unterhalt von 400€.

Auch wurde der Coachee die Gesundheitsfürsorge entzogen, da die Gutachterin aufgrund ihres gelernten Berufs (Arzthelferin) Münchhausen-Stellvertreter vermutet hat. Wohlbemerkt, der gelernte Beruf war das stärkste Argument. Diesem schlossen sich, um das Argument zu untermauern, ganze zwei Wochen Klinikaufenthalt, aufgrund der Kleinwüchsigkeit des Kindes an. Wir halten im Ergebnis fest: Das Erlernen eines medizinischen Berufs und der Aufenthalt wegen de facto bestehender Kleinwüchsigkeit und weiterer Probleme in einer Klinik sprechen für Münchhausen.

Das medizinisch Interessant ist, dass nach Entzug der der Gesundheitsfürsorge, die Uni-Klinik Homburg zu der Diagnose kam, dass die Kleinwüchsigkeit nun im Normbereich liegt und keine weitere Behandlung erfolgen muss und obgleich dieser klaren Anweisung der Klinik wurde der Mutter über das Jugendamt und die Gutachterin in Verbindung mit der Verfahrensbeiständin vor Gericht angelastet, dass sie das ignorieren soll und weiter in die Klinik müsse zur Abklärung. Das spricht für mich eher für eine Störung im Rahmen einer Projektion durch das Jugendamt als für Münchhausen der Mutter.

Juristisch war das ganze selbstverständlich auch äußerst abenteuerlich. Zunächst einmal wurde der Mutter die Gesundheitsfürsorge durch das Amtsgericht ohne mündliche Verhandlung entzogen, kann man sich nicht vorstellen, ist aber so. Erst eine Beschwerde bei dem OLG kam zum Zwang des Amtsgerichts eine mündliche Verhandlung durchzuführen. Dass diese nicht anders ausging, davon war auszugehen, erst im OLG-Beschluss wurde das Gutachten als in keiner Weise verwertbar bewertet und die Mutter obsiegte vollumfänglich.

Grundsätzliche Anmerkung des Vereins:

Es ist der fünfte Fall aus gleichem Gespann, Verfahrensbeistand und Gutachterin. Die Gutachterin ist bereits im Fall Halberstadt in Idar-Oberstein aufgefallen. Sie stritt in dem damaligen Prozess zwar ihre Beteiligung ab, jedoch gelang es mir die 10 Jahre alte Internetseite wiederherzustellen. Ihre Beschäftigung im Rubicon Institut hat sie aus ihrer Vita getilgt. Falls Sie es wünschen lasse ich Ihnen die wiederhergestellte Seite zukommen. Sie war sowohl Ärztin in einer psychiatrischen Klinik und gleichzeitig Gutachterin in diesem Institut. Es laufen auch derzeit mehrere Strafverfahren und Anzeigen, wenn ich der „Gerüchteküche“ glauben darf, immerhin hat sich die Staatsanwaltschaft Mainz die Unterlagen eingefordert. Obgleich dieser Vorgeschichte und Halberstadt hat immerhin 500 gefälschte Gutachten verfasst und sie war der einzige lokale Partner mit dieser Qualifikation wird sie munter durch das Jugendamt weiter beauftragt. Auch das wird zeitnah durch die Presse veröffentlicht. Am 27.8. habe ich dazu noch einen Besuchskontakt im Landtag Rheinland-Pfalz.

 

Stichwortartig Fehler:

-Gutachten dürfen sich nicht nur auf Aussagen verlassen und diese ungeprüft in ihre Gutachten übernehmen.

- Bei Entzug der Gesundheitsfürsorge darf man der Mutter keine 500km Fahrt pro Woche allein für Arzttermine aufbrummen. Das kostet Zeit, Nerven und vor allem Geld.

- Wird die Gesundheitsfürsorge entzogen ist nicht ständig der Kinderarzt zu wechseln.

- Wird diese entzogen muss auch dementsprechend Personal bereitgestellt werden. So wurden falsche Einlagen bestellt und das Bemerken im Gerichtsverfahren noch negativ konnotiert.  Als die Mutter bemängelt hat, dass der Vater einen falschen Kindersitz hat, die Kleidung stets verlegt und so weiter, wurde dies zwar in der Sache bestätigt, jedoch als Mäkeln an Kleinigkeiten abgetan.

- Auf die wahrhaft psychotischen Schreiben des Kindsvaters ist vor Gericht einzugehen. Wie zum Beispiel, dass er den Stuhlgang des Kinds gewogen hat. Wenn dies und die Auswirkung auf die Psyche der Mutter nicht bewertet wird, sollte sich das Jugendamt einen psychologischen Beistand oder einen NLP Coach anschaffen.

- Der RTL Bericht kam zum Schluss, dass die Mutter an Bindungsintoleranz leiden würde. Mit Sicherheit trägt sie durch die ganzen Vorgänge ein gewisses Defizit davon. RTL hat jedoch vergessen zu erwähnen, dass es keine neue Exploration gegeben hat. Die Diagnose beruht auf dem fehlerhaft erstellten und „unwissenschaftlichen“ Gutachten, so Dr. Leitner, Uni-Klinik Wiesbaden.  Gleichwohl sind wir alle RTL für den Bericht dankbar.

- Noch eine kleine zusätzliche Anmerkung zu dem Fall: Im Bericht sagt der Reporter, dass es ihn wundert, dass die Kindeswohlgefährdung lediglich bei der Erstgeborenen bestünde und dass es ihn wundert. Münchhausen Stellvertreter, wirkt sich in der Regel ja nicht nur auf ein Kind aus, sondern geht von der Hemisphäre der Mutter aus. Der Kindsvater ist recht gut mit dem Jugendamtsleiter dort bekannt. Das war das was sie mir in einem unseren ersten Gesprächen gesagt hat.

- Eine weitere Ergänzung: Bei insgesamt 15 Fällen unseres Vereins waren es 5 Fälle aus dem gleichen Bezirk mit gleicher Verfahrensbeiständin und gleicher Gutachterin

- Die gleiche Gutachterin ist bereits im Fall Halberstadt aufgefallen, stritt die Beteiligung in der Firma jedoch ab. Der Verein hat die alte Internetseite wiederhergestellt und kann darstellen, dass die Gutachterin sowohl bei Rubicon Institut als auch in der SHG Klinik als Ärztin gearbeitet hat. Die Unterlagen hat sich die Staatsanwaltschaft Mainz bereits eingefordert. Am 27.8. bin ich diesbezüglich auch im Landtag RLP eingeladen, da massive Schadensersatzforderungen damals entstanden sind. Fall Halberstadt (500 gefälschte Gutachten, wegen 175 verurteilt). Meiner Meinung nach ist diese Unterbringungstaktik eine Form der kommunalen Kassensanierung, da durch die Form der gGmbH den k0ommunalen Trägern weitere Gelder zufließen um defizitäre Teilbereiche auszugleichen.

 

Finale persönliche Anmerkung:

Prinzipiell wäre mir das gesamte Geschehen bis auf den Ausgangsfall egal. Jedoch hat ein Verantwortlicher es wohl etwas übertrieben als er nach Publizieren des Erstfalls ein denic-Verfahren gegen meinen Blog in Gang gesetzt hat. Das prinzipiell komplett rechtswidrig war, jedoch die Intention dahinter erkennen ließ. Ich schließe dann mit den Worten die eine Mutter vor 5 Jahren nach erfolgreicher Klage gegen das Jugendamt vom Behördenchef vor laufender Kamera zu hören bekam: Glauben Sie wirklich, dass ich ein Gericht benötige um an ein Kind zu kommen?! P.s. die Frau wird hier nicht erwähnt, hat die ganzen Sachverhalte jedoch stillschweigend begleitet, der Reporter ist übrigens der gleiche wie im letzten Sachverhalt. Sie ist überaus panisch und hat teilweise sogar die Freundschaft auf Facebook gekündigt, da ich durch meine öffentliche Arbeit auch mit einigen bekannt bin die diesen Herrn in der Freundesliste haben. Wenn Sie sich diesen Fall anschauen werden sie von dem gleichen Reporter „Keckeis“ einen Fall finden in dem in dem Winterberg Klinikum Röntgenaufnahmen vertauscht wurden, was dann wiederum zu der Inobhutnahme geführt hat. So zynisch es klingt, so gilt festzuhalten, dass das die einzige positive Erfahrung unserer nun 6-monatigen Vereinsaktion ist: Involvierte Kliniken sind zu 100% Kliniken die den Regionalverband als Gesellschafter hatten und denen Mutter-Kind-Einrichtungen angeschlossen sind.