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Die Erziehung von Kindern stellt sich in der heutigen automatisierten und profitorientierten Welt als äußerst diffizile Angelegenheit dar.

Es gibt Interdependenzen deren man erst bewusst wird, wenn es Probleme mit Behörden, Schulen und Gerichten gibt.

Sozialverbände waren lange Zeit der Ansprechpartner in solchen Situationen. Jedoch gerieren sich diese als größte Gefahr zum Verbleib des Kindes in einer Familie.

Da der Staat sich zunehmend aufgrund der schwarzen Null aus der Jugendhilfe herauszieht, kommen seiner Statt Sozialverbände ins Spiel die sowohl kirchlichen als auch privaten Ursprungs sind. So zeigt eine kleine Umfrage der FDP vom 18.12.2018, dass die Anzahl der Inobhutnahmen von 20000 auf 90000 per anno angestiegen ist.

Sozialverbände gleich welcher Couleur (AWO, Diakonie usw.) stellen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Interessen und zugleich politischen Verflochtenheit als Ansprechpartner bei geringfügigen Problemen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar.

Dies ergibt sich aus einem nicht zu unterschätzenden menschlichen Verhalten, genannt Gier. Den Betroffenen muss es klar sein, dass diese Verbände aus Gewinnstreben handeln. Das Soziale ist ihnen längst abhanden gekommen.

Der Verein Fight & Soul e.V. steht hierbei außerhalb dieses Systems, wir laden die Eltern schlichtweg zu einer Tasse Kaffee und zu Gesprächsrunden ein, die auch gerne bei akuten Problemen in digitaler Form erfolgen können. Während diesen Gesprächen weisen wir auf gewisse Probleme hin und bieten Betroffenen auch eine Anlaufstelle in Form einer Gruppenstunde. Im Extremfall führen wir Coachings durch und empfehlen Anwälte die mit den Eltern die Angelegenheit bewältigen. Wir arbeiten nicht profitorientiert und im Regelfall bestehen die Runden aus einem regen Austausch ohne Angst, dass dieser Konsequenzen nach sich zieht.

 

Quellen:

Kleine Anfrage der FDP als PDF

Anbei zwei Grafiken die einerseits Inobhutnahmen der Kapitalmarktzinsentwicklung gegenüberstellen.

Entwicklung Inobhutnahme